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Marwan Tarek und einige seiner Kollegen haben einen großen Schritt gemacht, SharePoint Know How auch im arabisch sprechenden Raum zu verbreiten. Sie haben die Seite „SharePoint for Arabs“ ins Leben gerufen auf der sie SharePoint Ressourcen in arabischer Sprache zur Verfügung stellen.

Fazit: Super Idee

Clare Stone Marketing Manager von Pentalogic hat auf Enduser SharePoint auf ein sehr gutes Dokument zu „End User Adoption“ bei SharePoint Installationen vorgestellt, in dem viele Meinungen und Aussagen von SharePoint Spezialisten zu dem Thema zusammengefasst werden.

In meinen Augen ein „Must Read“ für alle die sich mit dem Thema Roll Out und Change Management im Bereich SharePoint beschäftigen. Viele der Aussagen werden bekannt vorkommen und auch zum Schmunzeln anregen, da sie zeigen, dass es keine kulturellen Unterschiede zwischen den USA und Deutschland gibt…

Das Dokument kann man sich hier anschauen. Anbei zwei Auszüge:

„It could also be that nobody in the organization understands how to use the base functionality, so the users think it’s just a glorified document storage tool.“

und

“It could be that IT simply installed it and said „here ya go“ and did nothing to integrate it into strategic business needs,”

Thomas Jäger und Sierk Schmittner haben in der Computer Woche einen interessanten Artikel zum Portal 2.0 Thema verfasst, den ich sehr empfehlen kann. Finden kann man ihn hier.

Besonders gut finde ich die Definition von Portal 2.0 die die beiden geben, deshalb werde ich sie hier auch wiedergeben:

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Prädikat: SEHR LESENSWERT

Gerade habe ich bei Michael Hofer eine Sammlung an interessanten Links gefunden. Besonders möchte ich das MS Whitepaper zum Thema „Business Productivity at Its Best“ empfehlen, das man hier herunterladen kann. Das Whitepaper zeigt anhand von „Real Life“ (Contoso Enterprise ;) ) Scenarien wie die Office 2010 Produktfamilie in Zusammenspiel mit SharePoint 2010 die tägliche Arbeit erleichtern kann.

Gerade für den Einsatz in großen Oranisationen ist die Frage wieviele Items mit den verschiedenen Technologien indexiert werden kann eine der relevantesten Punkte. Die schönste Suchtechnologie nutzt nämlich nichts,wenn sie nicht in der Lage ist alle relevanten Items zu indexieren, dann tauchen ein paar der (vielleicht) wichtigen Suchtreffer im Ergebnis schlicht nicht auf!

Ich habe ein kleines Diagramm „gezaubert“, welches darstellt welche Suchtechnologie von SharePoint 2010 für welche Anzahl an Items ausgelegt ist. Alle Werte sind natürlich keine harten Grenzen!

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Peter Hössl has posted a realy interesting Link to a short inside into SharePoint 2010 Development with Visual Studio 2010 and Silverlight. In five small packages you will get short introductions to the following points:

  • SharePoint 2010: SharePoint Developement Made Easy
  • Creating a SharePoint 2010 Solution
  • Deploying a SharePoint 2010 Solution
  • Silverlight Applications and the Client Object Model
  • LINQ to SharePoint

ScreenShot004Just click here!

Thanks to Peter and by the way I did not know about this before…

Vielen Dank allen Lesern! 

Die Entwicklung der Zahlen ist schon schön anzusehen. Wobei ich denke das der Anstieg im letzten Monat vor allem SharePoint 2010 zu verdanken ist;)

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Mein geschätzter Blog Kollege Fabian Moritz ist wieder einer der ersten, der wirkliche Hands on Erfahrungen zu SharePoint 2010 bereitsstellt. In seinem neuesten Artikel beschreibt er sehr detailiert mit vielen Bildern wie man einen  SharePoint 2010 aufsetzt. Das wird vor allem für all die eine gute Hilfe sein, die auf die Publik Beta von SharePoint, die Ende November kommen soll, warten müssen. Den Artikel von Fabian gibts hier.

Ich finde es immer wieder interessant welche meiner Artikel wirklich kommentiert werden. Meist sind es nicht die, von denen ich es erwartet hätte…

Genauso ist es mit dem letzten Artikel über die Geschichte des Ribbons. Ich persönlich bin nicht der Ansicht, dass eine Umgewöhnungsphase der Einführung neuer Office Software im Wege stehen sollte, sondern dies ist eine Erfahrung die ich im Enterprise Kontext gemacht habe. Deshalb kann ich Frau Ehlers auch nur zustimmen und möchte ihren wirklich guten und interessanten Kommentar hier wiedergeben. Vielen Dank.

„Es gibt natürlich immer Umgewöhnungsphasen, wenn etwas völlig umstrukturiert wird.

Aber Office 2003 war nicht mehr zeitgemäß und ein effektives Arbeiten war nicht mehr möglich. Wäre eine andere Firma als ausgerechnet Microsoft mit Millionen von Benutzern Vorreiter des Ribbons gewesen, wäre ganz sicher irgendwann die Frage gekommen:“Und warum macht Microsoft sowas nicht? Das ist doch alles viel einfacher.“

Ich bestreite den erhöhten Schulungsbedarf, als Office-Trainerin weiß ich, dass Office 2007 sehr schneller für Mitarbeiter durchschaubar ist, als es die älteren Office-Versionen jemals waren. Eine Umstiegsschulung für Office 2007 kostet vielleicht 2 intensive Tage des Trainings für Mitarbeiter, eine Umstiegsschulung von Office 2000 auf 2003 brauchte wesentlich mehr Zeit. Neue Funktionen wurden meist nicht gefunden und ich kann mich noch gut an den Aufschrei all derer erinnern, die Monate brauchten, bis sie mit der „neuen“ Seriendruckfunktion in Office 2003 zurecht kamen.

Ich möchte nicht wissen, wie viel Arbeitszeit diese Umstiege gekostet haben. Wenn Arbeitgeber ein wenig mehr in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter investieren würden, egal ob für Office 97 oder demnächst Office 2010, würde sehr viel Zeit und Geld gespart werden. Und das wichtigste: Die Mitarbeiter würden sich wesentlich wohler fühlen, weil die Arbeit schneller und effektiver wäre.

Arbeitgeber nutzen sehr gern die vielen Office-Foren, bzw. lassen sie nutzen. Aber bitte dann doch lieber nicht während der Arbeitszeit, da ist ja das Internet nicht erlaubt, sondern wenn ein Mitarbeiter im Dienst Probleme hat, dann soll er doch bitte in seiner Freizeit die dienstlichen Probleme lösen, auch wenn es mal wieder etwas länger dauert. In meinen beiden Foren lösen wir zu 80% keine Freizeitprobleme, sondern Firmenprobleme und das kostenlos, nicht den Arbeitgebern zuliebe, sondern weil ein Arbeitgeber die Hilfe verweigert.“

Blog Empfehlung

ich möchte an dieser Stelle auf den interessanten neuen Blog meines Ex Kollegen Marek hinweisen, der sich mit dem Thema SharePoint, Nintex und allem was sich in diesem Dunstkreis sonst noch so tut beschäftigt. Besonders gelungen finde ich den Artikel zum 10. Treffen der regionalen User Gruppe Nürnberg, dem ersten, an dem ich nicht teilgenommen habe…

Viele meiner Bekannten und Kollegen haben sich über die neue Ribbon Navigation beschwert, die Microsoft mit Office 2007 eingeführt hat. Und auch ich musste mich am Anfang umgewöhnen. Mit der neuen „Wave14″ Produktfamilie wird das „Ribbon“ in alle anderen Bereiche von Office Einzug halten, in SharePoint 2010, Workspace 2010 und sogar OneNote 2010. Obwohl ich der Ansicht bin, dass es nach einer Phase des Lernens das Arbeiten wirklich erleichtert ist es so, dass in vielen großen Unternehmen genau diese Lern- und Umgewöhnungsphase der Einführung von Office 2007 im Weg steht. An vielen Stellen wurden die hohen Kosten für Schulungen und die Effizienzverluste in der Einführungsphase gescheut.

Ich möchte an dieser Stelle auf einen Artikel von Jensen Harris hinweisen, der die Geschichte und die Gründe der Einführung des „Ribbons“ schildert. Besonders die Power Point Präsentation, die man hier finden kann, möchte ich empfehlen, da sie sehr schön die Evolution der Taskbars und Toolpanes bebildert, eine Reise in die Vergangenheit…

I just founded a XING (social networking) group for all people interested in the new SharePoint Online Services, the so called SharePoint in the Cloud. I would like to invite all SharePoint enthusiasts to the group which could be found here.

Mark Miller organisiert mit Toni Frankola und Isaac Stith ein Online Event zum Thema SharePoint 2010, in dem einige der besten SharePoint Sprecher Online Vorträge zu verschiedenen Themen wie End User Management, SharePoint Update auf 2010 etc. halten werden. Anmelden kann man sich zu dem Event hier.

Ich find das eine super Idee, danke Mark!

For all of you, who have always been looking for a simple explanation on „social networking“ for your parents or grandparents Commoncraft shares one of their great learning videos about social networking on YouTube.

Der Spiegel hat einen schönen Artikel über Social Search,Communities und die Geschwindigkeit und Relevanz von Nachrichten im Internet geschrieben. Kern ist, dass es mehr um aktuelle Infos (Twitter, Facebook, etc.. ) im Netz geht als um Bestandsnachrichten, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung schon veraltet sein können. Hinzu kommt die nicht zu unterschätzende soziale Komponente von persönlichen Beziehungen. Informationen, die von bekannten Personen empfohlen werden, werden mit einer höheren Glaubwürdigkeit wahrgenommen.
Den Artikel gibt es hier.

Wildwest…endlich auch dank der Fast Integration in SharePoint möglich. Das ist dem Thema „search and Findabillity“ oder wie es Microsoft nennt „Information Retrieval“ sehr zuträglich und wird das Arbeiten /Suchen mit SharePoint merklich verbessern. Insbesondere trifft das in den Bereichen technische Dokumentation oder Chemie und Pharma zu, in denen es viele Abkürzungen und Dokumente mit Codierungen gibt. Zwei schöne Screenshots gibt es hier.

In den verschiedensten Blogs gab es ja schon Hinweise darauf, dass Microsoft die schlecht skalierbare Shared Service Provider Funktionalität durch das Prinzip der Service Applications ersetzen will, die sich für einzelne Bereich des SharePoints 2010 getrennt einstellen und verwalten lassen. Dies ermöglicht eine detailliertere Steuerung und schafft auch Raum für Drittanbieter Lösungen, die hier nahtlos integriert werden können. Aber welche Services gibt es hier überhaupt?

Einige bekannte Namen wie:

  • Excel Service
  • Business Connection Service (früher BDC)
  • Search Service

Aber auch einige neue Namen und Services:

  • Manged MetaData Service
  • User Profile Service
  • Secure Storage Service
  • Access Service

Hier wird sich im Detail noch viel zu schreiben lassen!

Ich habe gerade hier eine sehr gute Sammlung an Links für SharePoint 2010 gefunden die ich direkt weitergebe-:

- http://www.microsoft.com/sharepoint – for more SharePoint information

Genau zu diesem Thema hat Microsoft den „Microsoft SharePoint 2010 Evaluation Guide“ bereit gestellt, der alle neuen Features und die Möglichkeiten des Upgrades grob umreißt. Ausschnitte aus dem Inhalt:

Metadaten:

  • Managed Metadata Service Application
  • Managed Metadata Service Connection

Back Up and Restore

  • Granular Backup and Restore
  • Back Up a Site Collection

Search

  • Search Service
  • Search Architecture
  • Crawling Architecture
  • Improving Search Performance
  • FAST Search for SharePoint

Das gesamte Dokument kann man hier herunterladen.

SharePoint 2010 wird auch einige neue Features im Bereich Enterprise Content Management haben, einige möchte ich hier kurz vorstellen:

Dokumenten ID: was bei vielen anderen Lösungen wie OpenText Livelink schon lange Standard war wird mit 2010 nun auch Einzug in SharePoint halten, eineindeutige Dokumenten IDs, die erhalten bleiben, wohin man das Dokument innerhalb der SiteCollection auch verschiebt.

Location based Metadata: dies bedeutet, dass Administratoren in der Lage sind für bestimmte Ordner in Dokumentenbibliotheken Standardwerte für Spalten festzulegen, die beim Speichern automatisch befüllt werden.

Enterprise Content Types: Content Types können nun zentral erstellt werden und in verschiedenen Site Collections in der gleichen oder in anderen SharePoint 2010 Farmen wiederverwendet werden.

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